Aufgabe starten. Laptop zuklappen. Diff morgen finden. Synchrones Coden ist von gestern.
AgentsRoom hält deine Sessions am Leben, auch wenn du nicht zuschaust, und meldet sich auf deinem Handy, wenn ein Agent dich braucht.
Ein KI-Agent, der im Hintergrund läuft, ohne Babysitting. Du übergibst ihm den Job, er codet, testet und stoppt. Du bist nicht am Bildschirm. Wenn er fertig ist oder blockiert, meldet er sich. Du kommst zurück, du reviewst, du mergst.
Das Gegenteil von synchronem Chat, wo du auf jede Antwort wartest, Prompt für Prompt. Mit einem Background-Agenten ist die Arbeitseinheit nicht mehr der Gesprächszug, sondern die ganze Aufgabe. Du startest drei vor einem Meeting und kommst zu drei offenen PRs zurück.
“Synchrones Coden begrenzt dich auf deine Anwesenheit. Background coding begrenzt dich auf deine Ideen.”
Was sich tatsächlich ändert
Ohne diese vier Bausteine ist es kein Background, sondern vergessenes Multi-Tab.
Schließ das Fenster, klapp den Laptop zu, lass das Netzwerk fallen. Der Agent läuft weiter. Die Session lebt in einem ablösbaren Fenster, nicht in einem Terminal-Tab, der mit deinem Rechner stirbt.
Wenn du die App morgen früh wieder öffnest, ist der Agent genau da, wo du ihn verlassen hast: Terminals, Dev-Server, laufende Prompts, ausstehende Diffs. Kein Neustart von Null.
Der Agent meldet sich auf iPhone oder Android, wenn er fertig ist, blockiert oder eine Entscheidung braucht. Kein Polling, kein Babysitting. Du reagierst, du wartest nicht.
Lies Diffs, sende einen Prompt, genehmige einen Befehl von deinem Handy aus. Die Session läuft auf dem richtigen Gerät weiter, ohne Kontextbruch.
Vier konkrete Szenarien, in denen Async dir Zeit zurückgibt.
Schreib drei Specs vor dem Schlafen. Starte drei Agenten. Wach auf zu drei PRs. Nachtschicht ohne Schlafschulden.
Übergib vor dem Call ein Ticket an einen Agenten. Geh ins Meeting. Auf dem Rückweg hat der Agent ein Diff bereit. Das Meeting hat dich keine Stunde Build-Zeit gekostet.
Der Agent arbeitet, während du im Zug sitzt. Du bekommst die Benachrichtigung auf dem Handy. Du genehmigst mobil, der Code geht ins Review.
Du bist nicht am Code, du lebst. Das Cleanup-Backlog bewegt sich trotzdem. Montagmorgen warten zehn kleine Refactor-PRs.
Kein Notmodus: gebaut, damit die Session deine Anwesenheit überlebt.
App schließen, Maschine neu starten: Agenten und Terminals kommen intakt zurück. Der Kontext lebt außerhalb der App-Runtime.
iOS und Android. Lies Outputs, sende Prompts, genehmige Diffs vom Handy. Die Flotte stoppt nicht, wenn dein Laptop es tut.
Der Agent meldet sich nur bei echten Signalen: Aufgabe erledigt, Blocker, Berechtigungsanfrage. Kein Spam, keine leeren Alerts.
Jeder Background-Agent hat seinen Git-Branch. Wenn du zurückkommst, mergst du, was passt, und ignorierst den Rest. Kein großer Klumpen, der main kontaminiert.
Die Spec, die asynchrone Agentenarbeit ermöglicht.
Die Steuerungsebene, um zehn Agenten parallel laufen zu lassen.
Eine IDE, die um Agenten herum gebaut ist, nicht um den Cursor.
Der erzählerische Winkel: Agenten, die über Nacht arbeiten.
Steuere Claude Code Agenten von überall.
Steuere Agenten von deinem iPhone oder Android aus.
Lade AgentsRoom herunter, starte deine erste Background-Session, finde das Diff bei der nächsten Kaffeepause.
Companion-App: Agenten auch unterwegs im Blick behalten
Funktioniert mit Claude, Codex, OpenCode, Gemini CLI und Aider
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